Zentralpuff für die Hauptstadt

Ein Rotlichtviertel für Berlin – Mitten in der Stadt. Am Hauptbahnhof will ein Hamburger Investor genau das. In die bestehenden Baupläne am Bahnhof sollen ein Laufhaus, eine Table-Dance-Bar und andere erotische Dienstleistungen integriert werden. Der Senat ist beinahe begeistert von dem Vorhaben. Die rbb-Abendschau berichtet darüber. Eine Puffzentrale am Zentralbahnhof. Damit sollen vor allem der Straßenstrich in der Potsdamer Straße, berüchtigt für seine Gewalttätigkeit und die oftmals drogensüchtigen Prostituierten und der Straßenstrich in der Oranienburger Straße langsam ausgetrocknet werden. Außerdem gibt es in der Potsdamer Straße auch noch Streit um ein geplantes Laufhaus, dass in der Straße entstehen sollte, von den Anwohnern aber heftig abgelehnt wird. Der Investor am Hauptbahnhof will sich dann auch mit Klasse abheben. Die Aphrodite Invest wirbt mit Anspielungen auf die Reeperbahn in Hamburg. Der Senat befürwortet das Projekt, der rbb hatte dazu Manuela Damianakis vom Senat für Stadtentwicklng befragt, schließlich könnte damit die Straßenprostitution vor allem aus Wohngebieten verschwinden, das Geschäft selbst aber an zentraler Stelle in der Stadt konzentriert werden.

Über miescha

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Eine Antwort auf Zentralpuff für die Hauptstadt

  1. loosy sagt:

    Lief gestern, ne? ;)

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